Alles zur Methode:
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Was ist POP?
Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie basiert auf den klassischen Konzepten der Psychoanalyse, die mit Freud ihren Ursprung gefunden haben und von Klein, Bion, Winnicott und vielen anderen weiterentwickelt wurden. Wie bei allen psychoanalytischen Verfahren wird davon ausgegangen, dass unbewusste Konflikte, die ihren Ursprung in lebensgeschichtlichen Ereignissen haben, uns unbewusst in unserem Denken, Empfinden und Handeln beeinflussen. Daraus entstehende Störungen oder unbewusste Konflikte werden vorsichtig und im Tempo der Patient:in erforscht und ans Licht geholt. Dadurch ist es möglich, ein besseres Verständnis für sich selbst zu entwickeln und positive Veränderungen zu bewirken.
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Wem hilft POP?
POP ermöglicht eine Behandlung von unterschiedlichsten Indikationsstellungen und eignet sich für eine Vielzahl an Krankheitsbildern und Störungen. Psychoanalytische Therapieverfahren dauern in der Regel länger als Behandlungen anderer Therapierichtungen. Der langfristige Erfolg solcher längerer und aufwändigerer Heilverfahren wurde in Langzeitstudien belegt.
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Passt POP zu mir?
In Österreich gibt es eine große Zahl anerkannter Psychotherapieformen. Die Vielzahl an Methoden kann verwirrend sein und zu Unsicherheiten führen. Ob eine Methode zu einem passt und ob eine Passung zwischen uns gegeben ist, lässt sich am besten in einem Erstgespräch herausfinden.
Psychotherapie kann helfen bei
Zustände und Krankheitsbilder, bei denen Psychotherapie die Behandlung der Wahl bzw. Teil einer multiprofessionellen Behandlung sein kann:
Belastende Situationen, Lebenskrisen und Verlusterfahrungen
Beziehungsprobleme
Angststörungen
Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen
Depressionen
Trauma und posttraumatische Belastungsstörung
Stress und Burnout
Süchte
Selbstwertprobleme
Sexualität
Psychosomatische Erkrankungen und chronische Schmerzen
Essstörungen
Persönlichkeitsstörungen
Passt Psychotherapie zu mir?
Ein Erstgespräch gibt Möglichkeit, offene Fragen und die passende Unterstützung zu besprechen.